Investieren & Vermögen

Depot & Broker vergleichen: ETF, Aktien und Sparpläne

Wer Vermögen aufbauen will, kommt am Wertpapier­depot nicht vorbei. Ob ETF-Sparplan ab 25 € oder Einzelaktien — die Wahl des Brokers entscheidet über Ordergebühren, Sparplan-Kosten und die verfügbare Auswahl an Wertpapieren.

  • ETF-Sparpläne ab kleinen Beträgen
  • Bank­depots mit Beratung
  • Klare Kosten­kriterien

Broker & Bankdepots

Weitere Online-Broker folgen. Bis dahin listen wir Banken, über die Sie ein Wertpapier­depot eröffnen können.

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  • Deutsche Bank Logo
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    Privatkredit

    Klassischer Bank­kredit mit persönlicher Filial­beratung.

    Freie VerwendungGrößere KreditsummenBeratung gewünscht
    • ·Persönliche Filial­beratung
    • ·Etablierte Großbank
    • ·Auch für höhere Kreditsummen
    Zum Anbieter

    Externer Link zu Deutsche Bank. Konditionen und Bewilligung liegen beim Anbieter.

Hinweis: Sparkamel.de ist ein unabhängiges Informationsportal und keine Bank oder Kreditvermittlerin. Verlinkungen zu Partnern können Werbelinks (Affiliate) sein — für Sie entstehen dadurch keine Mehrkosten. Bindende Konditionen erhalten Sie ausschließlich beim jeweiligen Anbieter nach dessen Bonitätsprüfung.

Keine Finanzberatung: Sparkamel.de ist ein Informations- und Vergleichsportal. Wir sind keine Bank, keine Kreditvermittlerin und keine Anlage- oder Finanzberaterin. Alle Informationen dienen der allgemeinen Orientierung und ersetzen keine individuelle Beratung.

Worauf Sie beim Vergleich achten sollten

Depotgebühr

Viele Online-Broker verzichten auf Depot­gebühren; klassische Banken verlangen häufig 0,1 – 0,3 % pro Jahr auf den Depot­wert.

Ordergebühr

Fix­kosten pro Order oder prozentual vom Volumen. Bei häufigem Handel schnell der größte Kosten­block.

Sparplan-Kosten

ETF-Sparpläne sind bei vielen Brokern kostenlos oder pauschal 0,99 € pro Ausführung.

Handelsplatz-Auswahl

Xetra ist Standard für Aktien und ETFs. Direkthandel (Tradegate, gettex, LS Exchange) ist oft günstiger — außerhalb der Xetra-Öffnungszeiten aber weniger liquide.

Steuer­einfachheit

Deutsche Broker führen Abgeltung­steuer, Soli und Kirchen­steuer automatisch ab. Bei aus­ländischen Brokern liegt der Aufwand in Ihrer Steuer­erklärung.

Sicherheit

Wert­papiere gehören immer Ihnen, nicht der Bank — sie sind Sonder­vermögen. Die Insolvenz eines Brokers gefährdet Ihre Bestände nicht.

Für wen passt Depot & Investieren?

  • Einsteiger, die per ETF-Sparplan langfristig Vermögen aufbauen wollen.
  • Selbst­entscheider, die Einzel­aktien handeln und niedrige Order­gebühren suchen.
  • Bestands­kunden einer Filialbank, die Beratung schätzen und dafür etwas höhere Gebühren akzeptieren.

Häufige Fragen zu Depot & Investieren

Was kostet ein Depot?

Bei den meisten Online-Brokern nichts. Klassische Banken verlangen häufig 0,1 – 0,3 % pro Jahr auf den Depot­wert. Order- und Sparplan­kosten kommen unabhängig davon hinzu.

Ist ein ETF-Sparplan sinnvoll?

Für langfristigen Vermögens­aufbau (10+ Jahre) gilt der ETF-Sparplan auf einen breit gestreuten Welt-Index als eine der einfachsten und günstigsten Strategien.

Wie sicher sind meine Wertpapiere?

Wert­papiere sind Sonder­vermögen und gehören Ihnen, nicht dem Broker. Selbst bei Insolvenz des Anbieters werden sie an Sie herausgegeben oder auf einen anderen Broker übertragen.

Muss ich Kapitalerträge selbst versteuern?

Bei deutschen Brokern nicht: sie führen Abgeltung­steuer, Soli und ggf. Kirchen­steuer automatisch ans Finanzamt ab. Bei aus­ländischen Anbietern deklarieren Sie die Erträge selbst.

Kann ich mein Depot zu einem anderen Broker übertragen?

Ja. Ein kostenloser Depot­übertrag ist gesetzlich möglich; einige Broker zahlen dafür sogar eine Wechsel­prämie.

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